Tourismus & Wein

Wanderer auf der TraumRunde Wiesenbronn

Traumrunde Wiesenbronn

Seit dem Jahr 2015 gibt es im Landkreis Kitzingen mehrere TraumRunden, die das Angebot an Wandertouren ergänzen. Auch Wiesenbronn hat jetzt seine TraumRunde! Die gesamte Runde geht über ca. 10,7 km mit einem Auf- bzw. Abstieg von knapp 200 Metern. Die Route ist durchgängig mit dem TraumRunden- Symbol bzw. Wegweisern beschildert, auch wenn man manchmal etwas suchen muss.
Beginn der Traumrunde ist der Seegarten in Ortsmitte, die Route führt dann der Hauptstraße entlang zum Rathaus und biegt links in die Koboldstraße in südliche Richtung dorfauswärts ein. Nach 200 Metern biegt die Route links in die Lötschengasse ein, um dann nach weiteren 100 m rechts abzubiegen. Hier trifft man auf den Wiesbach, man wandert auf einem Pfad diesem entlang und an einem Spielplatz vorbei. Die Straße Am Geisberg wird überquert und der Koboldsee erreicht. Die Route führt zwischen Wiesbach und Koboldsee entlang – hier gibt es eine Sitzgelegenheit – und quert den Grillplatz. Danach geht es kurz auf der Teerstraße in südliche Richtung auf den Wald zu bis uns ein Wegweiser die Richtung nach links auf den Betonweg vorgibt. Nach ca. 300 m in einer leichten Linkskurve biegt die Route rechts in einen Wiesenweg ein und führt jetzt direkt auf den Wald zu, letzterer wird nach ca. 300 m erreicht. Danach geht es um den Lesesteinplatz herum und im Wald zunächst leicht bergan dem Alten Steinbruchweg entlang, nach ca. 700 m erreicht man den geschotterten Mittelhangweg. Hier biegen wir auf diesen rechts ab, um dann gleich bei nächster Gelegenheit in der Rechtskurve gerade aus in den Steinbruchweg einzubiegen. Nach der Steinbruchhütte (Sitzgelegenheit, Unterstand) geht es etwas steiler bergan. Aussicht am Steinbruch – hier wieder eine Sitzgruppe mit Aussicht– geht es vorbei und bei Km 3 wird der höchste Punkt der TraumRunde mit ca. 400 m am Kammweg erreicht. Der Kammweg ist gleichzeitig auch Grenzweg zum Iphöfer Wald oberhalb. Wir biegen links in den Grenzweg ein und wandern weiter in nord- östliche Richtung auf Castell zu. Bald wird der Waldrand erreicht, die TraumRunde führt gerade aus bis zum ersten Weg(*) zwischen Weinbergen auf der linken Seite, um dann links kurz bergab, um dann gleich wieder links in westliche Richtung auf den Wald zu abzubiegen.
(*)Bevor man abbiegt, lohnt es sich, zunächst weiter dem Kammweg zu folgen, denn in nur 200 m bietet sich am Casteller Grillplatz ein toller Blick in das Tal und auf den Ort Castell, dahinter dann Greuth, Abtswind sowie der Steigerwaldrand mit Friedrichsberg, Stollberg und in der Ferne der Zabelstein. Wer die Aussicht genossen hat, muss jetzt wieder die 200 m zurück laufen und dann rechts in die Weinberge und kurz darauf gleich wieder links abbiegen.
Der Weg führt aus dem Weinberg hinaus – hier muss eventuell ein Zaun überstiegen werden – und erreicht kurz darauf eine Lichtung mit grandiosem Ausblick auf Wiesenbronn, die Dörfer dahinter bis in das Maintal, bei guter Sicht darüber hinaus bis zu den Bergen der Rhön. Schon allein dieser Ausblick macht diese Tour zur TraumTour!
Der Weg führt jetzt rechts zwischen Weinberg und Büschen etwa 200 m steil bergab, erreicht einen Querweg, in den links eingebogen wird und führt zwischen Waldrand und Zaun entlang. Bei feuchtem Wetter kann es hier tiefgründig werden. Der Weg erreicht den Gottesgraben, welcher die Gemarkungsgrenze zwischen Castell und Wiesenbronn darstellt. Hier geht es rechts am Graben entlang, bis der Wald linker Hand endet. Gleich darauf führt eine kleine Brücke über dem Gottesgraben, welchen wir hier überqueren, dann wenden wir uns nach rechts und folgen dem Graben eine kleine Weile. Wenn auch die TraumRunde weiterhin dem Gottesgraben folgt, könnte man nach ca. 300 m die Tour abkürzen und links in einen Wiesenweg einbiegen, der zum ca. 500 m entfernten Geisberg mit Gipfelkreuz und Labyrinth führt. Von dort erreicht man in knapp 1,5 km wieder die Ortsmitte von Wiesenbronn.
Die TraumRunde führt aber dem Gottesgraben entlang weiter in nördliche Richtung. Noch bevor man die Straße Wiesenbronn – Castell erreicht biegt die TraumRunde scharf rechts ab (beachten Sie die kleine Markierung auf den VA- Rohr) und führt in östliche Richtung leicht bergan, Man erreicht den „Radweg“ (Betonsteinpflaster) Wiesenbronn-Castell sowie die dahinter liegende Christbaumkultur und biegt links ab in nördliche Richtung.
An der Straße angekommen führt die TraumRunde rechts dem Wiesenweg bergab zum Trautberg hinunter. An der ersten Wegkreuzung vor dem Trautberg wird die Straße überquert, es geht kurz in gleicher nördlicher Richtung weiter, um dann nach ca. 50 Metern links mittels einer schmalen Holzbrücke einen Zulauf des Gründleinsbachs zu überqueren. Wir befinden uns hier auf einer Teilstrecke des Rüdenhäuser Mühlenweges. Sowohl die Dinkelmühle wie auch die Eselsmühle auf der anderen Bachseite verstecken sich hinter Bäumen und Büschen und sind nur im Winter schemenhaft zu erkennen. Allerdings erklären Hinweistafeln die Geschichte und Bedeutung der Mühlen. Keine der aufgeführten Mühlen ist noch in Betrieb, sie werden als Wohn- und Wirtschaftsgebäude genutzt. Die TraumRunde führt zwischen Gründleinsbach und Fischteichen entlang, dann nach dem zweiten Teich kurz links hoch, um dann gleich wieder der Bachrichtung zu folgen.
Man erreicht die Straße Wiesenbronn – Rüdenhausen, überquert diese vorsichtig – hier wird gerne schnell gefahren – und folgt auf Wiesenwegen weiter dem Gründleinsbach. Gleich nach der Straße die Pulvermühle – wieder auf der anderen Bachseite – vor der kaum noch ältere Gebäude stehen. Die TraumRunde führt weiter dem Gründleinsbach, später dem trocken gelegten Mühlbach entlang bis zur Wutschenmühle. Hier stehen noch die alten Mühlgebäude. Oberhalb der Mühle der Kleinlangheimer Weinberg Wutschenberg. Die TraumRunde biegt hier links ab auf den geteerten Feldweg auf Wiesenbronn zu. Es bietet sich ein schöner Blick auf die Steuobstwiese an der Wutschenmühle mit dem Schwanberg dahinter. Wer hier abkürzen will wandert einfach gerade aus zum Dorf zurück. Die TraumRunde biegt ca. 400 m nach der Mühle am zweiten Querweg – hier soll ein Rastplatz entstehen (Stand 2015) – rechts ab in einen Feldweg (Markierung am Holzgeländer beachten), um sich nach weiteren 400 m nach links zu wenden. Wir erreichen den Gottesgraben und einen Betonweg, dem wir kurz bis zum Pappelwäldchen folgen. Direkt vor diesem biegt die TraumRunde links ab(*) und führt um das Wäldchen herum, um dann links an der Pappelallee entlang direkt auf das Dorf zu zu führen. Wir erreichen den Schlossgraben, kurz darauf den Seegarten und unseren Ausgangspunkt.
(*) Der Weg vom Pappelwäldchen bis zu Schlossgraben könnte bei Nässe tiefgründig bis unpassierbar sein, daher kann man auch dem Betonweg folgen bis zu den Gärten, um dann zwischen diesen hindurch und am Flachsbrechhaus vorbei in die Seegartenstraße einzubiegen.
Eine Beschreibung mit Karte der TraumRunde Wiesenbronn gibt es auch auf Outdooractive.
Traumrunde Wiesenbronn Wegweiser
Koboldsee
Steinbruch Aussicht
Blick auf Castell
Wiesenbronn mit Fernblick
Dinkelmühle
Gründleinsbach
Streuobstwiese

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