Im Wiesenbronner Weinlabyrinth sind die ersten Tafeltrauben – die meisten davon kernlos – reif! Es darf genascht werden. Von Mitte August bis Ende September werden die verschiedenen Sorten nacheinander reif und laden zum Naschen ein.
Informationen zum Labyrinth finden sie >>hier<<.

Tafeltraubensorten(*)

Muscat bleu

Blaue Tafeltraube
Geschmacklich hervorragende Sorte mit großen, locker aufgebauten Trauben und sehr großen, ovalen Beeren. Das Fruchtfleisch ist tief blau gefärbt. Muscat bleu ist eine Neuzüchtung aus der Schweiz und gilt als die zur Zeit beliebteste blaue Tafeltraube. Die bestricht durch ein wunderbares Muskataroma.
Reife: früh

Solara

Blaue Tafeltraube
Große, kompakte Trauben mit mittelgroßen, tiefblauen Beeren. Sehr starkwüchsige und ertragreiche Sorte mit Eignung auch zur Saft- und Weinbereitung. Ihr Geschmack ist neutral, jedoch sehr süß mit rassiger Fruchtsäure
Reife: früh

Phoenix

Helle Tafeltraube
Bekannteste Neuzüchtung unter den Tafelreben vom Geilweilerhof in Siebeldingen/Pfalz. Gelbe, große Traube mit mittelgroßen Beeren. Angenehm fällt das feine Muskataroma auf.
Reife: mittelfrüh

Pimat negrula

Helle Tafeltraube
Tafeltraubensorte aus Moldawien. Die Trauben sind mittelgroß, lockerbeerig und langgezogen. Die violett- blauen, langovalen Beeren machen aus der Pimat negrula eine „Hingucker- Traube“. Der Geschmack der knackigen Beeren ist fruchtig aromatisch.
Reife: mittelspät

Lakemont

Helle Tafeltraube
Kernlose Sorte aus den USA. Die Trauben sind groß, langgezogen und kompakt. Die Beeren sind mittelgroß, leicht oval und haben eine angenehm dünne Schale.
Reife: mittelspät

(*)Textauszüge von den Informationstafel am Labyrinth.

Der Weg zum Labyrinth:

Variante 1: Sie folgen vom Seegarten aus dem Weinkunstweg im Uhrzeigersinn, dann kommen Sie automatisch nach ca. 1,4 km auf den Geisberg mit seinem Kreuz. Direkt dahinter finden Sie das Labyrinth.
Variante 2: Sie wandern vom Rathaus aus die Koboldstraße dorfauswärts am Koboldsee und dem Grillplatz vorbei. Gleich danach biegen Sie links ab und wandern hoch bis zum Windschutzstreifen. Dort wieder rechts bis zur Höhe des Geisbergs (ebenfalls ca. 1,4 km).